DOGGARDEN-AUSSIES
DOGGARDEN-AUSSIES

Über uns

Wir wohnen in einer Gemeinde in der Nähe von  Bayreuth und haben uns unseren Lebenstraum erfüllt. 

Die Entscheidung, welcher Hund am besten zu uns passt, haben wir uns nicht leicht gemacht . Er sollte eine Größe haben, die auch unsere Kinder bewältigen und er sollte den Trubel in unserem Haus gelassen ertragen.

Wir haben uns einen Hund gewünscht, den man bedenkenlos überallhin mitnehmen kann und der auch für Anfänger in den Griff zu bekommen ist. Außerdem sollte er nicht überzüchtet sein, da wir schon viel Leid bei Freunden und Bekannten erlebt haben, wo der geliebte Familienhund z.B. schwer an HD erkrankte. Mit dem Australian Shepherd haben wir schon lange geliebäugelt und diese Rasse  immer wieder beobachtet.

Irgendwann konnten wir nicht mehr wiederstehen.

So kam unsere Ronja zu uns, und wir haben es keine Sekunde bereut.

Ein Aussie-Züchter, den wir auf einer Ausstellung kennenlernten, warnte uns.  "Wer einmal einen Aussie hat, fängt zwangsläufig an zu sammeln" .

Wir lachten darüber und wussten, dass er recht hatte, denn in uns war längst der Wunsch nach einem Rüden gereift. Ein "Black tri" sollte es sein. 

So kam ein Jahr nach Ronja, unser Fynn zu uns. Wir können uns keine Hunderasse vorstellen, die besser zu uns passen würde. In der Hundeschule sind wir sehr aktiv und unsere Hunde sind mit Begeisterung dabei. In der Wohnung verhalten sich unsere Hunde unauffällig, aber wenn wir etwas mit ihnen unternehmen, sind sie eifrig dabei.

Wer sich für einen Aussie entscheidet, muss damit rechnen, oft angesprochen zu werden. Wenn wir mit unseren Hunden durch die Stadt gehen, sehen wir oft freundliche Gesichter, die uns zulächeln, Viele Leute fallen förmlich auf die Knie, um unsere Hunde zu streicheln. Vor allem die strahlend blauen Augen unserer Ronja können nicht übersehen  werden, und jeder ist sehr angetan. Die Standardfrage dabei ist: "Ist da ein Husky mit drin?" Wir sind keine Ausstellungsfreaks und legen keinen Wert auf Pokale, sondern wünschen uns gesunde, charakterfeste Hunde. Nach diesem Aspekt  züchten wir nun schon seit über 10 Jahren.

Nun sind viele Interessenten verunsichert und fragen, wie viel man einen Aussie beschäftigen muss. Man hört ja die absurdesten Dinge.

Unsere Antwort:

Arbeiten muss man mit jedem Hund. Der Australian Shepherd ist ein Hund, der nimmt was man ihm gibt. Bietet man den ganzen Tag Programm, so muss man sich nicht wundern, wenn der Hund nach mehr verlangt. Das Wichtigste ist, dass der Hund Ruhe lernt. Lieber mal aufs Sofa setzen, kuscheln, ein Buch lesen, die Beine hochlegen, dann kommt der Hund auch zur Ruhe.

Ansonsten will der Aussie ja alles richtig machen und ist für vieles zu begeistern.  Das Allerwichtigste allerdings ist für ihn, dass er bei seinen Menschen sein kann. Für sie tut er alles. Läuft etwas schief, dann ist das meistens ein Kommunikationsproblem. Meistens sind es nur Kleinigkeiten und Hund und Herrchen/Frauchen „reden“ aneinander vorbei. Sollten solche Probleme tatsächlich auftreten, sind wir gerne da und helfen. Oftmals ist es leichter, etwas als neutraler Betrachter einzuschätzen, oder eben durch Erfahrung weiterzuhelfen.

Wir sind gerne für Sie da.

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© Doris Kraus-Vogler